Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt

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Thema: Projekte, Stand: 31.05.2021

Analyse der Hochschulausbildung im Schienenverkehrssektor

Saal Hochschule

Im Schienenverkehrssektor sind erstklassig ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt, die sich mit der Eisenbahn identifizieren und zu ihrem Erfolg beitragen können. Zudem sind auch geänderte Anforderungen an die Ausbildung im Schienenverkehrssektor durch technologische Änderungen zu erwarten. Um die notwendigen Fachkräfte für die vielfältigen Bereiche des Bahnsektors auszubilden, sind verlässliche Informationen über den derzeitigen Aufbau der Forschungs- und Ausbildungslandschaft mit dem Fokus Eisenbahn an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien unerlässlich.

Arbeitsplan

AP 1: Bestandsaufnahme der Hochschulausbildung mit Fokus Schienenverkehr
AP 2: Forschungspolitische Verankerung der gegenwärtigen Standorte
AP 3: Entwicklung praktikabler Vorschläge für eine Poolbildung von Ressourcen
AP 4: Bedarfsanalyse
AP 5: Defizitanalyse und Handlungsempfehlungen

Laufzeit, Projektstart

Dauer des Projekts: 6 Monate
Projektstart: Mai 2021

Ziel

Ziel der Studie ist ein umfassender und strukturierter Überblick über die Hochschulbildung im Sektor Schienenverkehr. Dabei soll neben den Lehrenden und Studierenden auch der Ausstattung der Hochschulen und den Anforderungen an die Ausbildung Rechnung getragen werden. Weiterhin stellt sich die Frage, wie die Forschungsstandorte in der Forschungspolitik sowie den Hochschulstrategien der Länder wahrgenommen und diskutiert werden und welche Bedarfe im Sektor bestehen. Basierend auf einer Status-quo Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse wird eine Defizitanalyse durchgeführt und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Das Projekt wird von der quattron: quattron management consulting GmbH in Zusammenarbeit mit:

  • Institut für Schienenfahrzeugtechnik der RWTH Aachen (IFS RWTH, Prof. Schindler),
  • Verkehrswissenschaftliches Institut der RWTH Aachen (VIA RWTH, Prof. Nießen),
  • Institut für Fahrzeugtechnik Nürnberg der TH Nürnberg (Prof. Cichon),
  • Lehrstuhl und Prüfamt für Verkehrswegebau der TU München (Prof. Freudenstein),
  • Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart (Prof. Martin),
  • Interdisziplinäres Institut ECSM (European Centre for Sustainable Mobility) der FH Aachen (Prof. Jochim),
  • Lehrstuhl Eisenbahnwesen der BTU Cottbus-Senftenberg (Prof. Thiel),
  • Institut für Verkehr der TU Darmstadt (Prof. Oetting),
  • Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung der TU Braunschweig (Prof. Pachl),
  • KIT Campus Transfer GmbH (Prof. Gratzfeld)
  • Fachgebiet Bahnbetrieb und Infrastruktur der TU Berlin (Prof. Milius)
  • Prof. Dr.-Ing. Sebastian Stichel, Sprecher ERRAC

bearbeitet.

Ergebnisverwendung

Die Studie soll Bund und Länder sowie Hochschuleinrichtungen bei ihren strategischen Planungen unterstützen.

Zusatzinformationen

Kontakt

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